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Gastaussteller 2016

 Aquarelle und Ikonen von Damir Horvat in der Galerie Artefact

 Vom 26. November bis 24. Dezember sind in der Galerie Artefact die Arbeiten des kroatischen Künstlers, Damir Horvat zu sehen. Der in Rijeka geborene Künstler lebt und arbeitet heute als freischaffender Künstler und Kunstlehrer für Erwachsene und Jugendliche in Hofheim. Mit seinen Schülern unternimmt er Malreisen im In- und Ausland.

Er malt in den Techniken Aquarell, Acryl und Öl. Seit einigen Jahren hat er sich zusätzlich auf die Ikonenmalerei mit Eitempera spezialisiert.

 

   

Idstein, Blick auf den Hexenturm

 

Idstein, Blick zum Kanzleitor

 

 

Malen als Handschrift, Zeichen und Gestaltung. Gudrun Anlauft in der Galerie Artefact.

 Bereits ihr Urgroßvater in Greiz, Thüringen war künstlerisch aktiv. So kam auch für sie nur eine Ausbildung im Kunstbereich in Betracht: das Institut für Modeschaffen der Stadt Frankfurt. Hier schloss sie 1970 mit dem Diplom als Modegrafikerin ab. In verschiedenen Werbeagenturen bewies sie ihr Können und entwickelte sich zur „Gebrauchsgrafikerin“, der damaligen Berufsbezeichnung des Grafik-Designers. 

Nach der Geburt von zwei Kindern und Einführung der Computergrafik verschrieb sie sich ganz der Malerei. Die verschiedenen Maltechniken wie Aquarell, Acryl und Öl sind für sie eine Herausforderung, die sie für ihre gestalterischen Prozesse nutzt. Wichtig ist ihr, die Leuchtkraft der Farben zur vollen Entfaltung zu bringen. Der in verschiedenen Techniken angelegte Untergrund weist ihr den Weg für das weitere Bild, wobei die Grenze zu gegenständlichen Objekten und Abstraktion oft fließend ist. Der Ausgang ist dadurch immer spannend, weil unvorhersehbar. Gerne experimentiert sie mit den verschiedenen Malmitteln und lässt fantasievolle Collagen entstehen. 

Das Malen nimmt in ihrem Leben einen hohen Stellenwert ein und gehört zum wichtigsten Ausdruck ihrer Persönlichkeit. 

 

           

Gudrun Anlauft

 

Alle Bäche fließen

 

Afrikanische Steppe

 

Basar 1

 

 Aquarelle von Ruth Trinczek im Oktober

In der Galerie Artefact, Obergasse 8 in Idstein, sind vom 01. Oktober bis 31. Oktober zahlreiche Bilder zum Thema „Malerische Expressionen“ von Ruth Trinczek zu sehen. Die Vernissage findet am Sonntag, 02. Oktober um 15:00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Etwas Kleines zu Essen und Trinken ist ebenfalls vorhanden.

Die passionierte Aquarellmalerin verfügt über eine Vielzahl von Ausdrucksmöglichkeiten: Über die gegenständliche und figürliche Malerei zur Abstraktion, bis hin zur nicht-gegenständlichen Malerei. Neben Aquarellfarben bevorzugt Ruth Trinczek auch Kohle, Tusche, Mischtechnik oder was auch immer notwendig ist, um das Fließen der Bewegungen zum Ausdruck zu bringen. Sie integriert diese in ihren Bildern und bietet so ein Komplettpaket Kunst an. Im Laufe der Zeit entwickelten sich ihre Gemälde von sehr detaillierten Studien zu einem freieren Stil. Seit einigen Jahren zeigt sie ihre Bilder der Öffentlichkeit, leitet seit 2010 ein Aquarellforum im Internet und ist seit 2015 im Vorstand des Kunstvereines Westkunst Nied in Frankfurt am Main. Ihre Themen versucht sie wie "in einen Augenblick gefangen" darzustellen. Seit ihrer Kindheit beobachtet sie mit Vorliebe die Natur, und die Tierwelt. Diesem Ganzen widmet sie ihre Kunst und versucht ihre Gefühle und Gedanken wiederzugeben.

Weitere Informationen unter: www.ruth-trinczek.de

 

 

 Karin M. Schnittger – Gastausstellung in der Galerie Artefact im September

 Noch bis zum 30. September sind die Keramik-Skulpturwandbilder sowie Keramik-Skulpturen auf Holz und Naturstein in der Galerie Artefact zu sehen.

Die handgefertigten Figuren erfüllen den Wunsch manch eines Betrachters nach subtilen und charakteristischen Merkmalen. Die darin verborgene Symbolik im Hinblick auf die menschliche Form des Umgangs miteinander spricht für sich selbst. Die kleinen, gesichtslosen, uniform in weiß gekleideten Figuren kennen keinen Werteunterschied im menschlichen Dasein. Sie lassen erkennen: Wir sitzen alle im gleichen Boot.

Teilweise klettern sie mühsam die Leinwand empor, teilweise übereinander hinweg, wirken aufeinander ein, helfen einander und erzählen somit Geschichten über das menschliche Leben, Schicksale und allgemeingültige Gefühle. Sie verkünden mehr als Worte sagen können. 

Die schlichte Ausdrucksweise der Figuren spiegelt die Einstellung ihrer “Erschafferin“ wider nach dem Leitgedanken: Man solle eine Sache so einfach wie möglich machen,                            aber auch nicht einfacher.

 

 

 

 Caspar Kapp Retrospektive bei ARTEfact    -     Vernissage am 4. August um 17 Uhr

Vom 04. August bis zum 01. Oktober 2016 sind in der Galerie ARTEfact Werke des Malers Caspar Kapp in einer Premieren-Retrospektive zu sehen.

Die Ausstellung wird ist am 04. August um 17 Uhr durch den Enkel des Künstlers mit einer Vernissage eröffnet. 

Der gebürtige Hesse, Caspar Kapp, Jg. 1899, stammte aus einfachen Verhältnissen. Nach einer Ausbildung im Malerhandwerk erarbeitete er sich seinen Zugang zur Kunst durch ein Waisen-Stipendium an der Kunstschule in Kassel. In dieser finanziell angespannten Zeit hielt er sich durch diverse handwerkliche Aufträge über Wasser.  

Durch die Heirat mit seiner großen Liebe erlebte er von Ende 1928 an die Zeit seiner größten künstlerischen Freiheit und Gemeinschaft mit seiner in dieser Zeit ebenfalls malenden Ehefrau Bertha. Das Künstlerehepaar tauchte in die Pariser Kunstszene ein. Die sich ankündigende Geburt ihres ersten Sohnes führte sie zurück nach Deutschland. Sie fanden in Berlin ihre neue Heimat.  

Das Ende der freien Kunstszene in Deutschland ab 1933 zwang den Maler sich in einer für ihn neuen Weise mit dem Spannungsfeld von Kunst und Macht auseinanderzusetzen. Er bewahrte Werke befreundeter, verfolgter Künstler wie Friedrich Ahlers-Hestermann, Rudolf Großmann und Fritz Kronenberg vor Verfolgung und Zerstörung. Einige der geretteten Werke werden hier ebenfalls ausgestellt.  

In den Wirren des Krieges gingen etliche seiner eigenen Werke verloren. Im Nachkriegs-Berlin unterbrach er sein künstlerisches Schaffen, um durch einen kleinen Handwerksbetrieb das Überleben der Familie zu sichern.  

Bilder aus seiner letzten Schaffensperiode bilden den Schwerpunkt der ausgestellten Werke. Obwohl ihm der Verkauf einiger seiner Werke gelang, stellte er zu Lebzeiten nie selbst aus.  

Die von seinem Enkel, Hubert Feil, initiierte Retrospektive ist somit eine Premiere eines Künstlers, der nicht nur durch sein Werk sondern auch durch seine Haltung zu beeindrucken vermag.

  

           

Ansicht des Ateliers

 

Appartment in Paris

 

von Rudolf Großmann

 

Die Straße wächst

  

 

Inge Eckerth – Arbeiten in Acryl und Collagen,
Gastausstellung vom 4. Juni bis 2. Juli 2016

 Inge Eckerth hat sich ihr ganzes Leben lang für Kunst begeistert. Es ist ihr Anliegen, das Gesehene oder Erlebte in ihre eigene Bildsprache zu übersetzen und sich durch zunehmende Abstraktion dem Kern der Dinge zu nähern.  Das Aufspüren dieser Geheimnisse fordert ihre Kreativität täglich aufs Neue heraus.

In Seminaren von namhaften Dozenten an freien Akademien ( Trier, Bad Reichenhall, Bonn, Augsburg, Gerlingen) und durch regelmäßigen Unterricht in Bild- und Kunstanalyse bei Matthias Gessinger, Wiesbaden erarbeitete sie sich die Grundlagen der Malerei in Theorie und Praxis.

 

       

(c) Inge Eckerth

 

(c) Inge Eckerth

 

c) Inge Eckerth

 

 

Sonderausstellung mit Dimitri Svetschnikow in der Galerie Artefact

Dimitri Svetschnikow aus Potawa (Ukraine) präsentiert in der Galerie ARTEfact in der Obergasse 3, Idstein, seit dem 18.4.16 seine neuesten Gemälde.

Der in Sibirien geborene, und heute in der Ukraine lebende Dimitri Svetschnikow gilt als einer der 100 besten Künstler Russlands, und er ist seit 1986 Mitglied der ukrainischen und russischen Künstlerunion. Er genoß seine Ausbildung bei Victor Lapin an der Kunsthochschule Charkov und vertritt die Avantgarde, ist aber auch ein Meister der traditionellen russischen Schule.

Seit 1991 werden die Werke von Dimitri Svetschnikow in den USA, Dänemark, Schweden, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien und in Deutschland ausgestellt.

Eine Auswahl seiner neuesten Portraits ist als Sammlung in der Galerie Artefact zu sehen. Unter www.galerie-dima.de kann man sich direkt über den Künstler informieren.

   

Christel Langanke - Aquarelle

Ausstellung vom 29. April bis 28. Mai-

  

       

Impression

 

Segeltörm

 

Tulpen

 

 

       

Midsommer

 

Sommer

 

Waldspaziergang

 

 

Elke Roziewski, Gastausstellung vom 17. März bis 27. April 2016

 Elke Roziewski lebt als freischaffende Malerin, Kunsttherapeutin und Lehrerin in Braunschweig. Sie hat an der Dortmunder Universität Kunst- und Sonderpädagogik studiert sowie an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig Malerei. Sie stellt seit 1992 bundesweit aus.

 Die Malerei von Elke Roziewski handelt von abstrakten Landschaften in denen menschliche Körper als Ganzfiguren, Torsi, Einzelpersonen, Paare oder als Schattenwesen eingebunden sind. Die Figuren agieren miteinander und wirken archaisch vereinfacht. Auf den Bildern verbinden sich intensive Farben, Motive und Formen. Die Künstlerin arbeitet mit eingefärbtem Wachs, grob zusammengestückten Jutestoffen, Sand, Pigmenten, Gouache und Papier und schafft einen eigenen reliefartigen Kosmos. Die Bilder bestechen durch eine tiefe Farbgebung und durch die emotionalen Rätsel, die sich dem Betrachter auftun. Themen sind auch Wasser- und Wüstenlandschaften und Spiegelungen, die Irritationen und Sprünge aufweisen und auf diese Weise den Betrachter zum Fabulieren anregen.

 

       

(c) Roziewski

 

(c) Roziewski

 

(c) Roziewski