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Gastaussteller 2015

 Intuitive Malerei von Gerd Rautert in der Galerie ARTEfact.

 Vom 28. November 2015 bis 2. Januar 2016 zeigt die Galerie ARTEfact eine Auswahl der Arbeiten von Gerd Rautert. Der Künstler und das Team der Galerie laden am Donnerstag, den 3. November 2015 ab 18:30 Uhr zu einer Vernissage ein.

Gerd Rautert arbeitet intuitiv. Seine Bilder „kommen“ von selbst. Es gibt keine vom Verstand vorgegebene Idee, die er jeweils umsetzen will. Es offenbart sich immer das, was ihn in seinem Leben beschäftigt, allem voran die „Mann und Frau-Geschichte“, die „Leben und Tod-Sache“ und alles um diese beiden Mysterien herum. Ein fertiges Bild ist eine Antwort auf eine Frage, die sein Verstand nicht gestellt hat, ein Ergebnis, das ein stilles befriedigendes Glück erzeugt. 

Nach seinem Studium visueller Kommunikation in Wuppertal und Mainz wurden seine Arbeiten an vielen Orten national und international ausgestellt. Der künstlerische Weg von Gerd Rautert führte u.a. nach Berlin, New York, Tokio, Dänemark, Hamburg, Leipzig und viele mehr. Er wurde 2013 für den Palm Award Leipzig nominiert.

Die Vernissage am 3.11.2015 wird von zwei inzwischen in Idstein lebenden Musikern begleitet: Sebastian Koch ist Musikpädagoge und Sebastian Höwer, der als Komponist für einen Musikverlag und als Pianist tätig ist.

 

           
 

(c) Gerd Rautert

 

 

(c) Gerd Rautert

 

 

(c) Gerd Rautert

 

  

Ljerka Wohner stellt Ihre Arbeiten von Oktober bis Dezember aus

Noch bis zum 31.12.2016 stellt die aus Zagreb stammende Malerin und ausgebildete Werbegrafikerin ihre Gemälde in der Galerie Artefact aus. Ljerka Wohner lebt in Idstein und befaßt sich seit 1980 mit der Malerei. Ihr künstlerischer Werdegang führte über mehrere Kuntakademien, wie z.B. Kunstakademie Vulkaneifel, Städelschule, Europäische Akademie für bildende Kunst usw.  Heute widmet sie sich überwiegend der abstrakten, informellen Malerei. Ihre Bilder befassen sich vordergründig mit diversen Formen und Farben, ohne eine Realität widerzuspiegeln. Die dabei entstehenden Farbkontraste erzeugen eine gewisse Transparenz und Leichtigkeit.

 "Meine Arbeiten sind meistens frei von vorgegebenen Strömungen. Sie spiegeln viel mehr meine Empfindungen und inneren Prozesse wieder. Vor allem die Lust an der Farbe bestimmt meine Bilder. Nichts ist vorher geplant, sondern entsteht aus dem Bauch heraus. Am Anfang gibt es weder eine Skizze, noch einen Plan. Es sind abstrakte Welten, die sich erst spontan beim Malen entwickeln. Mein Bestreben ist es dem Betrachter zu ermöglichen, seine eigenen „Inneren Welten“ in meinen Bildern zu suchen und Ihn dabei zu eigenen Phantasien und Vorstellungen anzuregen."

 

           

Balance (c) Ljerka Wohner)

 

(c) Ljerka Wohner

 

(c) Ljerka Wohner

 

Roter Berg (c) Ljerka Wohner

 

 

  

Im Oktober und November zu Gast: Ruth Trinczek mit wunderschönen Aquarellen

 

           

Rothkehlchen

 

der kleine Fuchs

 

Igel

 

Mohn

 

 

Ebenfalls im Oktober zu Gast: Werner Schädlich, Maler und Lyriker

 Ein Lyriker, der malt? Oder ein Maler, der dichtet? 

Da wo sich Poesie und Malerei treffen, hoffte ich allein Harmonie zu spüren. Doch Werner Schädlich weiß: Das Leben hat neben so vielen schönen auch sehr verletzliche Seiten - und doch kann er demselben so viel abgewinnen! Seine menschliche Wärme, seine Begeisterung für das Hier und Jetzt sind in seinen Gedichten und Gemälden zu spüren. Aber auch seine Ängste.

Er schreibt und malt von der Kraft der Liebe und Freundschaft, von der unendlichen Schönheit der Natur ebenso von der Vergänglichkeit und der Frage nach der Zukunft. Wer sich ihm nähert, begibt sich auf eine weite Reise: vom immerwährenden Beginn des Lebens über das Glück der Kindheit und Jugend, Liebe und was von ihr bleibt, bis hin zur Sorge um die Umwelt und Visionen für wirtschaftliche Erfolge, die uns weiterbringen werden.Werner Schädlich hat viele Facetten, schreibt und malt einen großen Bogen. Der Leser und Betrachter möge seinen Wegen folgen. Sie gleichen Pfaden zu uns selbst.

 

           

Metamorphose

 

Liegender Frauenakt

 

Torso in Rot

 

Das Modell

 

 

Blick durch das Schaufenster im Artefact im September: Karin Schnittger stellt eine Auswahl ihrer Arbeiten aus, und sie sind dort zu erwerben...

Ihr Zitat: Meine handgefertigten Skulptur-Wandbilder erfüllen den Wunsch manch´ eines Betrachters nach subtilen und charakteristischen Merkmalen. Die darin verborgene Symbolik im Hinblick auf die menschliche Form des Umgangs miteinander spricht für sich selbst. Die schlichte Ausdrucksweise der Figuren spiegelt die Einstellung ihrer “Erschafferin“ wider nach dem Motto: Man soll eine Sache so einfach wie möglich machen, aber auch nicht einfacher.

 

 

 Von Juli bis Ende September zeigt die Galerie Artefact Figuren aus Stein von Ulf Gottwalles.

Ulf Gottwalles ist von Haus aus Bauingenieur und Architekt. Nach Abschluss seines Berufslebens hat er sich intensiver seinen handwerklichen und künstlerischen Neigungen hingegeben und sich der Bildhauerei  gewidmet. Es sind etliche Skulpturen aus Marmor, Sandstein, Travertin und anderen Gesteinen entstanden. Er fertigt sowohl figürliche als auch abstrakte Skulpturen.

Während eines Urlaubs in Spanien ließ er sich von keramischen Figuren begeistern, aber mit Ton zu arbeiten und „rum zu matschen“ war nicht sein Ding. So entschied er sich Skulpturen aus Stein zu meißeln. Von seiner Familie bekam er zum 60. Geburtstag Hammer, Meißel und einen Marmorstein geschenkt und die Adresse eines Frankfurter Bildhauer und Steinmetz, der die Anleitung für die Bearbeitung der ersten Stücke übernahm. Es folgte ein Intensivseminar in Porziano, Umbrien mit Studien der alten Meister in Assisi. Gemeinsam wurde die Körperhaltung der Menschen studiert und deren Umsetzung in Stein gelernt. Daraus entstand die Skulptur „Vater und Sohn“. Weitere figürliche Skulpturen wie „Flora, die Blumenfrau“ und „ Gestürzte“ folgten in eigenständiger Arbeit.

Die abstrakten Skulpturen basieren mehr auf der Ingenieursausbildung von Ulf Gottwalles und sind vielfach am Reißbrett entstanden. Ein typisches Beispiel dafür ist „Kampf der Geschlechter“. Die Figur ist aus geometrischen Formen zusammengesetzt und zeichnerisch dargestellt:  Grundriss, Aufriss 1 und Aufriss 2. Anschließend wurde ein Marmorquader mit den richtigen Maßen in einem Natursteinwerk ausgesucht und die Form in Stein umgesetzt.

„Sie“ ist eine Skulptur aus Kalkstein, die durch die schlichte einheitlich weiße Farbe die volle Konzentration auf die Form ermöglicht, ohne durch Farbe oder Steinstruktur von der Form abzulenken. Hier ist ihm auch die Kombination aus figürlicher Darstellung und Abstraktion durch kubistische Formen gelungen. Diese Skulptur ist anfangs am Reißbrett entstanden: Man sieht den fast halbkugelförmigen Kopf, Brust und Unterleib ebenfalls aus Kugeln entstanden; dann wurden jedoch bei der Umsetzung verfremdende Effekte, wie die Hand oder der halbierte Bauch eingeführt.

Auf dem Bild ist die ca. 35 cm große Figur „Sie“ aus Kalkstein zu sehen, die 2014 entstand.

 

       

Zwietracht

 

Flora, die Blumenfrau

 

Vanitas

 

  

Fotografie-Ausstellung „Lichtspiel“ von Ulrich Häfner bei der Künstlergalerie ARTEfact in Idstein 

In den Räumen der Künstlergalerie ARTEfact in Idstein stellt der selbständige Fotograf aus Eppstein, Ulrich Häfner unter dem Titel „Lichtspiel“ eine Auswahl seiner expressiven und unkonventionellen Arbeiten aus. In der Zeit vom 30. Mai bis zum 27. Juni sind Interessierte während der Öffnungszeiten zur Besichtigung und Erkundung eingeladen. 

„Ich fotografiere nicht nur klassisch, sondern nutze die Fotografie ebenfalls um Abstraktes darzustellen, welches den Betrachter inspiriert, in ihm Stimmungen, Emotionen und Fantasie weckt“, so Ulrich Häfner.Unerwartet und außergewöhnlich, ist es, dass es sich bei den Arbeiten um reine Fotografien und keine Montagen handelt, betont der Fotograf.

 

       
 (c) Urlrich Häfner    (c) Urlrich Häfner    (c) Urlrich Häfner

 

 

       
 (c) Urlrich Häfner    (c) Urlrich Häfner    (c) Urlrich Häfner

 

 

Uschi Plum, Fotografin, vom 2. bis 30. Mai

Die schönen Seiten des Lebens mit der Kamera festzuhalten, macht Uschi Plum besondere Freude. Es sind Motive, an denen man oft achtlos vorbeigeht. Da gibt es Rosen, Sonnenblumen und Stiefmütterchen, idyllische Landschaftsbilder, gefrorene Pfützen, Fassaden rheinhessischer Winzerhöfe, Weinfässer aus dem Rheingau, Kreuzwege und Madonnenbilder. Auch herrliche Ansichten von Obst und Gemüse, oder aber der frisch gefangene Fisch. Die positive Resonnanz auf ihre Arbeiten bestätigt Uschi Plum, ummer neue, ungewöhnliche Blickwinkel zu suchen.

 

           

Beschreibungstext

 

Beschreibungstext

 

Beschreibungstext

 

Beschreibungstext

 

 

Rückblick 2014

Zwei Gastkünstler präsentierte das Artefact im Dezember.

Heide Hartwich ist gebürtige Westerwälderin und lebt und arbeitet seit nunmehr 16 Jahren in Frankfurt.

Als "Kreative" begann sie ihre Werbelaufbahn Ende der 80er Jahre  in einer Düsseldorfer Werbeagentur. Weitere Stationen waren Köln und Stuttgart. Ihre Werke/Collagen sind stark geprägt aus ihrer Zeit in Stuttgart. Die Teilnahme an verschiedenen Seminaren und zahlreichen Workshops (u.a. bei der Malerin Sibille Ritter) ermöglichten ihr, sich von gegenständlicher Malerei freizumachen. Die spezielle Papier-Reiß-Technik in Verbindung mit Aquarellfarben ließen ein impulsives Arbeiten und viel Raum zum Experimentieren zu.Über ihre  Arbeiten selbst sagt Heide Hartwich: "Der Zufall als Moment meiner Arbeit. Die Suche nach Harmonie, Einklang von Farbe und Bewegung drücke ich in meinen Collagen aus. Letztendlich sind sie der Spiegel meiner augenblicklichen Stimmung". 

Seit 2008 gehört die Künstlerin der Ateliergemeinschaft Raum W47 in der Fabrik Rödelheim an. In Zusammenarbeit insbesondere mit Vera Bourgeois ergab sich hier über diese Künstlergemeinschaft hinaus die Mitwirkung beim erfolgreichen Buchprojekt "Young experimental". 

 

           
(c) Heide Hartwich  

(c) Heide Hartwich

 

(c) Heide Hartwich

 

(c) Heide Hartwich

 

Klappe  die 3 - Jens Rubbel stellte wieder aus.

 

Ende des Jahres 2014 - im ganzen Dezember -  darf man die Bilder nochmal im Artefact bestaunen und für sich betrachten. Wie schon gewohnt und durch die farbefrohe Darstellung seiner Bilder, sind diese die letzten im Jahre 2014. Meine Leistungen sind auf einer neuen Ausdrucksform in der Malerei.  Farben die sich vertragen, sollte auch in diesem Jahr einen Abschluss bekommen, und viele seiner Werke bekommen auch diesen Stempel zu Recht.

 

           
Begleiter  

Jade

 

Piekny.....

 

Punkt vor Strich

 

 Noch bis zum 28. November.....

„Abstrakte Bilder – Hommage an Gerhard Richter“ bei   A R T E f a c t  Idstein

Finissage am Samstag, den 22. November von 16 bis 18:30 Uhr mit Getränken und Fingerfood. Besucher sind ganz herzlich willkommen.

 Unter diesem Titel stellt der Künstler Siegfried Meyer seine z.T. großformatigen Werke in der Künstlergalerie A r t e f a c t noch bis zum 30. November 2014 aus. Der Untertitel der Ausstellung „Hommage an Gerhard Richter“ soll in einem doppelten Sinn verstanden werden:  Zum einen als Ausdruck der Bewunderung und Verehrung des Künstlers für das Werk von Gerhard Richter. Zum anderen seien es gerade die „Abstrakten Bilder“ Richters, denen er sein zugegebenermaßen spätes (Jg. 1946) coming out verdanke.

Bei der Malmethode mit dem Rakel – in der Filmdokumentation „Gerhard Richter – Painting“(2011) hervorragend demonstriert – gibt es keine inhaltlichen Kompositionsvorgaben. Die Ergebnisse des Malprozesses sind als Einheit von Zufall und künstlerischer Intuition zu betrachten, eine „Ästhetik des Zufalls“ sozusagen.

Es gehe bei dieser Art von kreativer Betätigung aber nicht um ein wie auch immer missverstandenes Kopieren der „Abstrakten Bilder“ von Gerhard Richter, sondern um das Nacherleben eines malerischen Abenteuers.

 

           

Brücke bei Wolgast

 

 

 

 

 

 

 

           
    Goldrausch  

Grüße an F.

 

Dr. Siegfried Meyer

 

  Fotografien von Heike Leersch

Sie arbeitet seit über 30 Jahren in der Werbung (u.a. bei FCB / Bates Germany / Publicis Frankfurt), seit etwa 15 Jahren im Bereich Print-Produktion.

Das Reisen und das Fotografieren in den Ferien haben ihr schon als Teenager sehr gut gefallen und ihre ersten Fotos füllten Fotoalben und Pin-Wände. 1982 führte sie ihre erste große Reise für 6 Wochen nach USA/Kalifornien und die Begeisterung für "ferne Länder" war endgültig geweckt. Da ihr im Gegensatz zu ihrer Mutter, Ingrid Leersch, die Fähigkeit ihre Eindrücke mit Stift und Pinsel festzuhalten nicht so einfach von der Hand ging, entdeckte ich für sich die Fotografie.

1988 kaufte sie ihre erste Spiegelreflexkamera.Im Laufe der Jahre besuchte sie verschiedene Fotokurse, unter anderem mit den Schwerpunkten Landschafts- und Makrofotografie. Seitdem sind auf ihren Reisen in die USA und nach Kanada, Argentinien, Brasilien, Norwegen, Indien, Nepal, Kambodscha, Australien und Neuseeland Tausende von Fotos entstanden. Eine kleine Auswahl auf Leinwand ist im Oktober bei ARTEFACT zu sehen.

 

           

(c) Heike Leersch

  (c) Heike Leersch   (c) Heike Leersch   (c) Heike Leersch

  

Abstrakte Materialkompositionen von Brigitte Geenen in der Galerie ARTEfact

 Vom 27. September bis 25. Oktober werden die Collagen von Brigitte Geenen in der Galerie Artefact zu sehen sein. Hasendraht, Kordeln, Wollfäden, Bast und verschiedene andere Materialien bewußt und kunstvoll arrangiert, verflochten, umwickelt ergeben ansprechende und künstlerische Kompositionen auf Leinwand, Holz oder Platten. Die Materialien sind teils miteinander verflochten, durchzogen und umwickelt, überlagern sich vertikal und horizontal.

Seitdem die ehemalige Architektin Brigitte Geenen durch eine Gehirnblutung berufsunfähig wurde, widmet sie sich mit sehr viel Freude und Hingabe der Gestaltung ihrer fantasievollen Objekte.

 

  

September 2014: Karin Schnittger mit neuen Kar-Man-Skulpturen und Wandbildern

Im Rahmen einer Gastausstellung stellt Karin M. Schnittger ihre neuen Kar-Man-Skulpturen und Skulpturenwandbilder vor. 

Bereits während der letzten Gastausstellung im September und Oktober 2013 hatten die Skulpturen/Bilder von Frau Schnittger großen Anklang gefunden.           

Die handgefertigten Figuren erfüllen den Wunsch des Betrachters nach subtilen und charakteristischen Merkmalen. Die darin verborgene Symbolik im Hinblick auf die menschliche Form des Umgangs untereinander spricht für sich selbst.

Die schlichte Ausdrucksweise der Figuren spiegelt die Einstellung ihrer “Erschafferin“ wider nach dem Motto:
                    
 Man solle eine Sache so einfach wie möglich machen, aber auch nicht einfacher.

 

 

 

Fotoausstellung von Sylvia Rosenkranz-Hirschhäuser in der Künstlergalerie ‚Artefact‘, Idstein vom 2. August bis 27. September 2014

 „Auf meinen Reisen erfahre ich die Welt und lerne sie zu sehen. Ich fange Momente ein und bringe sie in Form von visuellen Eindrücken mit. Ein wahrer Reichtum. Meine Fotos betrachte ich als Hommage an ferne Länder, Menschen und Kulturen.“ 

Die Fotos von Sylvia Rosenkranz-Hirschhäuser zeigen manchmal Eindrücke aus fremden Ländern. Menschen und der Natur. Es sind Dinge, die typisch sind für die geografische Situation und die Menschen, die das Besondere ausmachen. Manchmal findet sie aber auch ein Motiv neben, über, unter, vor und hinter sich. So entsteht ein Mosaik – von überall.  

Viele Reisen führten die Künstlerin nach Asien und Nord- und Mittelamerika. Während ihrer Berufstätigkeit als Lehrerein studierte sie sieben Semester Kunstgeschichte an der Städel-Abendschule in Frankfurt.

 

 

  

Gastkünstlerin im Juli: Schriftbildnerin Ingrid Gollong mit Kalligraphie

 “Googelt” man ihren Namen, dann versteht man, weshalb sie eine so ungewöhnliche Berufsbezeichnung trägt, die eine sehr grosse Bandbreite im Umgang mit dem täglichen Medium Schrift kennzeichnet.

Gollong hat Bildende Kunst studiert, sich dabei intensv mit Schrift und Kalligraphie in künstlerisch-bildnerischen Bereichen auseinander gesetzt, um danach drei Jahre an den Mainzer Hochschulen Schriftgestaltung zu unterrichten (Johannes Gutenberg-Uni, Fachhochschule und VHS) . Als Kalligraphin mit ganz ureigenem Stil hat sie sich einen Namen gemacht, war im Klingspormuseum vertreten als Ausstellerin 2007, sowie als Referentin zum Symposium übers Schreiben in 2012, und sie zeigte Ihr Schaffen in zahlreichen regionalen & überregionalen Ausstellungen.

Gollong hat die Kalligraphie in die Malerei integriert und interpretiert mit ganz eigenen Mitteln die für Sie zugrunde liegenden Texte namhafter Autoren wie Nelson Mandela, Pablo Neruda, Hermann Hesse, Sarah Kirsch uva.

Seit 2008 gibt sie sehr erfolgreich Kalligraphie Workshops in Hochheim, Frankfurt und Dreieich, und hat im Rathausfoyer ihrer Heimatstadt schon mehrfach zusammen mit ihren Schülern ihre Kursergebnisse ausgestellt.

HEUTE sind Ihre Schriftzüge weltweit im Einsatz und wahrscheinlich hat jeder von Ihnen schon mal einen solchen gesehen. Vielleicht den “AdAM” als ihr jüngstes Kind????

Gollong ist als stellvertretende Chefdesignerin im CrossCarline Studio der Designabteilung / Adam Opel AG verantwortlich für all die kleinen “verchromten Juwelen”, die im Sonnenlicht wie Diamanten auf jedem Opel aufblitzen, die sogenannten “Badges” (Schriften und Embleme, die der Firmenidentifikation dienen).

Freuen Sie sich bei einem Besuch in der Galerie auf ihre kalligraphischen

Malereien auf Papier sowie sehr spezielle kalligraphischen Acryle auf Leinwand.

 

  

Swetlana Federmann ist im Juni Gastausstellerin im Artefact

Wie viele Künstler hat Swetlana Federmann sich schon als Kind zur Malerei hingezogen gefühlt um ihreGefühle und Gedanken auszudrücken. Malerei ist für sie wie eine Besessenheit, dabei kommt es nicht selten vor, dass ihr manche ihrer Bilder den Schlaf rauben.

Zu ihrer bevorzugten Technik gehört das Malen mit Acrylfarben und verschiedenen Spachteln,vorzugsweise auf großflächiger Leinwand.Die meisten Bilder von Swetlana Federmann sind sehr feminin und zeigenFrauen als starke Wesen. Die Bilder sind kraftvoll, ausdrucksstark, sensibel und gleichzeitig mit hintergründiger Erotik durchzogen. Ihre Motive wirken stolz, selbstbewusst, unnahbar und doch zugleich vertraut.

Swetlana Federmann hat das Ziel, dass der Betrachter ihre Werke als lebendig und anregend empfindet.
Neben ihren Frauengemälden malt sie durch Natur, Musik oder ihre Gefühle inspiriert auch abstrakte mehrteilige Bilder im XXL-Format. Sie versucht fantasievolle Gemälde zu schaffen mit Farbkombinationen, die auch noch nach langer Zeit überraschen .

 

 

 

  

 

Tuchfühlung - Gastausstellung von Regina Birk im März

 Regina Birk hat ihre Ausstellung Tuchfühlung genannt, um zu zeigen, was  in Verbindung von Stoff, Papier, Garn und Wolle alles möglich ist. Es ist die Haptik der unterschiedlichen Materialien die ganz sanft oder auch sehr widerspenstig wirken können. Dann sind da auch noch die Farben, die den Betrachter in ihren Bann ziehen, die sehr fröhlich aber auch bedrückend wirken können. 

"Farben und Stoffe haben mich von Kindesbeinen an interessiert. Ich liebe das Spiel mit Farben, die im Gleichklang oder im Kontrast, in Harmonie oder im krassen Gegensatz zueinander stehen. Meine Leidenschaft gehört den Farben und Stoffen. Ich habe über Malen, Stricken, Seidenmalerei  vor 8 Jahren zum Patchwork gefunden. Mittlerweile färbe,  bedruck und laminiere ich die  Stoffe und lasse die verschiedenen Techniken in meine Arbeiten einfließen. Beim Färben und Drucken liegt mir das Breakdown-Printing sehr am Herzen, fast alle meine gefärbten Stoffe habe ich mit dieser Methode gefertigt. Meine Werke bestechen durch einen  Muster- Farb- und Materialmix." 

 

  

Angelika Schlautmann stellt Ihre Arbeiten im Februar aus

 Mit der Ausbildung zum Kerammodelleur und Formentwerfer in Selb begann sie ihren künstlerischen Werdegang, 5 Jahre arbeitete sie als Interieur- und Exterieur Designmodelleur für VW in Düsseldorf und Wolfsburg, hielt einen Lehrauftrag im Modellbau in Braunschweig und studierte Produktdesign an der FH Krefeld. Sie gewann Preise in mehreren Designwettbewerben und stellte mehrfach Ihre Werke im In- und Ausland aus. Die Malerei entdeckte sie 2005 für sich, nachdem sie sich in verschiedenen Workshops, mit Zeichnung, Tusche, Aquarell, Acryl, Porträt auseinandersetzte. Der menschliche Körper und die Darstellung von Bewegung immer ein wichtiges Thema bei ihr sind. Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich neben der expressiven, farbenfrohen Malerei auch mit der Abstraktion.

Derzeit arbeitet sie an Bildern zum Thema „The other me …. Das andere Ich“. „Perspektivenwechsel führt zu einem anderen Blickwinkel und setzt Dinge in ein anderes Licht“, Geprägt hat ihre Arbeit der 5 jährige Aufenthalt in China.